Ein sicheres Testwerkzeug für Entwickler von Zahlungssystemen und QA-Fachleute. Alle Testnummern sind nicht funktionsfähig und ausschließlich für Entwicklungsumgebungen gedacht.
Eine BIN (Bank Identification Number) — heute offiziell IIN (Issuer Identification Number) genannt — sind die ersten 6 bis 8 Ziffern einer Zahlungskarte. Sie identifiziert das Kartennetzwerk und die Institution, die die Karte herausgegeben hat. Der Rest der Nummer identifiziert das einzelne Konto, und die letzte Ziffer ist eine Luhn-Prüfziffer.
Dieser Prüfer ordnet das Kartennetzwerk anhand der veröffentlichten IIN-Bereiche ein. Er führt keine Bankabfrage durch: Herausgebernamen und Länder erfordern eine lizenzierte BIN-Datenbank, die sich ständig ändert. Sie können aber weiterhin mit dem Kartengenerator strukturell gültige Testnummern aus jeder BIN erzeugen.
| Kartennetzwerk | Präfix / Bereich | Länge |
|---|---|---|
| Visa | 4 | 13, 16, 19 |
| Mastercard | 51–55, 2221–2720 | 16 |
| American Express | 34, 37 | 15 |
| Discover | 6011, 65, 644–649, 622126–622925 | 16, 19 |
| JCB | 3528–3589 | 16–19 |
| Diners Club | 300–305, 3095, 36, 38–39 | 14–19 |
| UnionPay | 62 | 16–19 |
Beachten Sie die Überschneidung: 622126–622925 kann je nach BIN Discover oder UnionPay sein. Wenn sich Bereiche bewusst überschneiden, kann nur die Kartendatenbank des Netzwerks selbst eine definitive Antwort geben.
Testkarten aus jeder BIN erzeugen
Platzhalter-Muster und Massenausgabe
Offizielle Nummern aus Gateway-Dokumentationen
Prüfen, ob eine Kartennummer gültig ist
Kartennetzwerk anhand der BIN erkennen
Visa-Testnummern, die mit 4 beginnen
Mastercard-Testnummern 51–55 / 2221–2720
15-stellige American-Express-Testnummern
Discover-Testnummern 6011 / 65
Kreditkartenzinsen abschätzen
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Anleitungen zum Testen von Zahlungen